![]() ![]() ![]() |
![]() ![]() ![]() |
|
Werbung
Jetzt Lifechannel hören: Hohe / Niedrige Qualität Tagebucheines kleinen Missionars Wo beginnt das Tagebuch? Das Tagebuch am Tag der Abreise zu beginnen, würde eigentlich Sinn machen, aber jedes Projekt startet mit einer Zielsetzung; also irgendwann vor dem „Abreisetag“. Die Ziele lauteten wie folgt: Herausfinden ob ich Missionar werden soll, oder zu was mich Gott sonst gebrauchen will (heldenhaft sollte es sein, das stand schon mal fest). Einen Einblick in eine andere Kultur gewinnen. Eine „Sturm & Drang“-Zeit erleben, um als gestandener Mann zurückzukehren. Von Albert Schweizer – nicht unwesentlich an meinen Träumen von Medizin und Mission beteiligt – stammt das Zitat: „Das Wenige das du tun kannst, ist viel“ Wie wenig ich wirklich zu tun vermochte, realisierte ich in Manila.
weiter Sprachen spielerisch lernen? Durchaus möglich... » Neues wagen Was ein Kurzeinsatz in Albanien bewirkte » Segen und Herausforderung Siebzehn Studierende von St. Chrischona waren Anfang Juni für fünf Tage zu Evangelisationen in der Karpatenukraine. Im Bergdorf Ganitschi hatte das Team unter Leitung von Hanna Maurer die einmalige Möglichkeit, das staatliche Schullager durchzuführen.
weiter Eine Bibel, das Radio und …?Vom Drogendealer zum Pastor Waren es die Drogen, die alte Frau, die Bibel oder etwa das Radio? Silvanos* Leben wurde völlig auf den Kopf gestellt! Überzeuge dich selbst; er erzählt: „Ich bin einer von 14 Brüdern. Meine Eltern waren sehr beschäftigt und hatten nicht viel Zeit für uns.
weiter Bis ans Ende der WeltReisebericht Jakutien (Sacha) Einen Frühling im März bei Minus 30 Grad haben meine Frau und ich zum ersten Mal auf der letzten Missionsreise nach Jakutien erlebt. Die Einheimischen genossen die ersten warmen Sonnenstrahlen. Ehrlich gesagt, bei uns kamen die Frühlingsgefühle nicht gleichermassen auf.
weiter
Weitere Artikel zu:
Herausforderungen für moderne Mission (48 Artikel) Wieso Mission? (55 Artikel) Gemeinde und Mission (10 Artikel) Was ist Mission? (5 Artikel) ![]() ![]() Klick auf eine Region ![]() Die Freude an Gott kennt keine Grenzen Empfehlung vom Betanien Verlag: Das englische Original, "Let the Nations Be Glad", hat auch hierzulande schon von viele Gläubige begeistert, denen die Zentralität und Souveränität Gottes gerade auch in der Mission am Herzen liegt. Eine deutsche Ausgabe wurde schon lange ersehnt. Das Buch bietet eine wohltuende biblische Perspekive der Mission und rückt den Menschen – der nach humanistischer Sicht im Mittelpunkt der Mission steht – aus dem Zentrum heraus und zeigt, dass die Verherrlichung Gottes das höchste Ziel der weltweiten Evangeliumsverbreitung ist. Es ist sein souveräner Ratschluss, dass er sich nach seiner Gnade aus allen Völkern der Erde Anbeter erwählt hat und erlöst.
weiter
Katz-und-Hund Theologie » Seeleute, ein vergessenes Volk? » |
|
![]() |
![]() |