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"Wie gefährlich ist der Iran wirklich?"
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Herausforderungen

Als Praktikantin in Paraguay
Dorothe Mader aus Bern ist zurzeit in Asunción, der Hauptstadt Paraguays. Dort arbeitet sie als Praktikantin in der Schule des Kinderwerkes Lima. Als ausgebildete Sozialarbeiterin unterstützt Dorothe die paraguayischen Sozialarbeiterinnen der Schule.
Publiziert am 2010/9/2 von susannab        Zeige
Geh zurück! Geh zurück!
Unerwartete Geburt am "Ende der Welt" Kürzlich, an einem Sonntagmorgen, als wir uns gerade bereit machten zur Kirche zu gehen, kontaktierte uns Dr. Mike über Funk. Zwei schwangere Frauen in Balimo mussten sofort notfallmässig ausgeflogen werden. Die eine litt an Präeklampsie (eine Schwangerschaftskomplikation die zu einer lebensgefährlichen Blutdruckentgleisung führen kann), während die andere schon seit ein paar Wochen immer wieder blutete.
Publiziert am 2010/8/19 von susannab        Zeige
Tagebuch
eines kleinen Missionars Wo beginnt das Tagebuch? Das Tagebuch am Tag der Abreise zu beginnen, würde eigentlich Sinn machen, aber jedes Projekt startet mit einer Zielsetzung; also irgendwann vor dem „Abreisetag“. Die Ziele lauteten wie folgt: Herausfinden ob ich Missionar werden soll, oder zu was mich Gott sonst gebrauchen will (heldenhaft sollte es sein, das stand schon mal fest).
Publiziert am 2010/7/7 von susannab        Zeige
Eine Bibel, das Radio und …?
Vom Drogendealer zum Pastor Waren es die Drogen, die alte Frau, die Bibel oder etwa das Radio? Silvanos* Leben wurde völlig auf den Kopf gestellt! Überzeuge dich selbst; er erzählt: „Ich bin einer von 14 Brüdern. Meine Eltern waren sehr beschäftigt und hatten nicht viel Zeit für uns.
Publiziert am 2010/6/28 von susannab        Zeige
Sprachen spielerisch lernen?
Durchaus möglich... Mühsam Vokabeln, Deklinationen, Konjugationen auswendig lernen – wer kennt das nicht. Die BibelübersetzerInnen von Wycliffe schlagen ein alternatives Vorgehen vor. Im zweiwöchigen Kurs „Prestolingua“ wurde vermittelt, wie man effizient eine neue Sprache lernen kann.
Publiziert am 2010/6/7 von susannab        Zeige
Bis ans Ende der Welt
Reisebericht Jakutien (Sacha) Einen Frühling im März bei Minus 30 Grad haben meine Frau und ich zum ersten Mal auf der letzten Missionsreise nach Jakutien erlebt. Die Einheimischen genossen die ersten warmen Sonnenstrahlen. Ehrlich gesagt, bei uns kamen die Frühlingsgefühle nicht gleichermassen auf.
Publiziert am 2010/4/15 von susannab        Zeige
Elvio entdeckt eine neue Welt
Paten gesucht Elvio schreitet durch das grosse Schultor der neuen Schule des Kinderwerkes Lima in Santaní, Paraguay. Sofort öffnet sich für ihn eine komplett andere Welt. Der siebenjährige Junge und seine Familie leben in einer baufälligen Holzhütte in einem der Armenviertel von Santaní.
Publiziert am 2010/4/1 von susannab        Zeige
Berufen, gefordert, gesegnet
„Kinder von Missionaren sind Opfer der Berufung ihrer Eltern. “ Kann das sein? Hat Gott nicht versprochen, dass er diejenigen bis in die 1000. Generation segnen wird, die nach seinem Willen leben? Vor langem sind wir zur Überzeugung gelangt, dass, wenn Gott uns beruft, dies auch das Beste für unsere Kinder ist.
Publiziert am 2010/3/17 von susannab        Zeige
Gott am Werk
Erlebt im Nahen Osten & in Zentralasien Wie Gott schwierige Situationen gebraucht, um Menschenherzen zu bewegen – Naher Osten Marge ist ein Original. Als Teenager hatte sie Lepra und glaubt, dass die Kraft von Jesus sie geheilt hat, als man während ihrer Krankheit Koranverse vorlas. Diese Koranverse handelten von Jesus, dem Sohn von Maria, der Blinde und Aussätzige heilte und Tote auferweckte.
Publiziert am 2010/2/16 von susannab        Zeige
Die Armen
Was gehen sie mich an? Darauf wird der König erwidern: 'Ich versichere euch: Was ihr für einen meiner gering geachteten Geschwister getan habt, das habt ihr für mich getan. ' Matthäus 25, 40 Einer der erfolgreichsten Filme im letzen Jahr war „Slumdog Millionär“. Da ich seit einigen Jahren in Indien arbeite, wurde ich manchmal gefragt, ob es den wirklich so schlimm sei wie im Film dargestellt? Viele Menschen hatten ein „AHA“-Erlebnis als sie die Kinder sahen, die in extremer Armut leben und manche meinten, sie müssten nun etwas tun für „die Armen“! Ein bekannter Sänger, der einen Slum in Indien besuchte, meinte nachher in einem Interview, dass ihn aus den Augen der Leute die Armut angeschaut habe! Obwohl ich mir wünsche, dass sich mehr Leute engagieren unter den „Armen“ ärgert mich diese Aussage, da es die „Armen“ in einem sehr einseitigen Licht zeigt.
Publiziert am 2010/2/9 von susannab        Zeige
Gott an der Arbeit in Panama
Eine Missionarsfamilie berichtet Unsere Tochter Noemi hat einige Fahrstunden hinter sich. Nach der zweiten Fahrstunde liess sie uns an einem ermutigenden Zeugnis teilhaben. Schon nach der ersten Lektion erzählte sie uns, dass ihr Fahrlehrer ein ehemaliger Buschauffeur war, der ihren Schulbus während der Sekundarschule lenkte.
Publiziert am 2010/1/18 von susannab        Zeige
Salamat Jesus (Danke)!!!
Armut verändert mein Herz und Denken Anfangs Juli trat ich in Davao / Philippinen einen Kurzeinsatz an. Einer meiner Ziele war es, herauszufinden, ob ich später auch einmal in die Mission gehen sollte. Ich freute mich auch, den Menschen vor Ort zu dienen. An die Kultur habe ich mich relativ schnell gewöhnt, da die Philippinos ziemlich unkomplizierte Menschen sind und das internationale Team mich sehr herzlich aufnahm.
Publiziert am 2010/1/12 von susannab        Zeige
Die Bibel übersetzen
Was heisst das konkret? Zukünftige Übersetzer müssen zwei wichtige Dinge lernen: Erstens den von Gott gewollten Sinn der biblischen Botschaft zu verstehen; und zweitens das Verstandene in ihrer eigenen Sprache exakt, verständlich und natürlich wiederzugeben. Dazu ist Ausbildung nötig, vorab in Übersetzungsprinzipien.
Publiziert am 2009/11/10 von susannab        Zeige
Mit dem Schiff unterwegs
Zwei spannende Jahre Das Leben lief gut für Benjamin L. Er träumte von einer Karriere als Fussball-Profi und trainierte regelmässig mit den Junioren. Doch dann wurde eine Knieoperation nötig und – diese setzte zwölf Jahren Training ein jähes Ende. Aus war der Traum! Vom Sport zum Alkohol Schnell wandte sich Benjamins Schwerpunkt im Leben vom Sport zum Alkohol und anderen ungesunden Gewohnheiten.
Publiziert am 2009/11/10 von susannab        Zeige
Volksislam in Westafrika
Hält der Glaube der Verzweiflung stand? In Westafrika liess sich der Islam durch den Kontakt mit den vorherrschenden traditionellen Naturreligionen stark beeinflussen, beispielsweise bei der Herstellung von Amuletten. Wodurch kam es zu dieser Vermischung und somit zur Bildung des so genannten „Volksislam“? Einer der Gründe ist, dass der offizielle Glaube der Muslime Mühe hat, den täglichen Nöten des praktischen Lebens zu begegnen.
Publiziert am 2009/9/16 von susannab        Zeige
Verleumdung und Wirklichkeit
Morde und Entführungen im Jemen Noch immer sind wir im Blick auf die Ereignisse vom 12. Juni 2009 im Jemen tief erschüttert. Sechs Krankenhausmitarbeiter und drei Kinder werden entführt, davon zwei deutsche Bibelschulpraktikantinnen und eine Koreanerin ermordet. Von der deutschen Familie mit kleinen Kindern und einem Briten fehlt jede Spur.
Publiziert am 2009/9/9 von susannab        Zeige
Ruth darf in die Schule!
Ruth Cabezas wohnt mit ihrer Familie in Huanta, im Hochland von Peru. Das Häuschen der Familie besteht aus einem einzigen Raum, der unterteilt ist in einen Ess- und einen Schlafbereich. Das Dach ist mit Wellblech gedeckt und die Wände sind aus Adobe.
Publiziert am 2009/8/31 von susannab        Zeige
Das 4/14 Fenster
"Lasst doch die Kinder zu mir kommen und hindert sie nicht daran! Gottes Reich ist ja gerade für solche wie sie bestimmt. " Markus 10, 14 Trotz meinem „fortgeschrittenen“ Alter sitze ich im Moment in Malaysia in einem Theologischen Seminar wo ich einen Master Kurs besuche.
Publiziert am 2009/7/6 von susannab        Zeige
Sag’s IHM – denn er antwortet
„Lasst euch durch nichts vom Gebet abbringen, und vergesst dabei nicht, Gott zu danken“ (Kolosser 4, 2). Gott ist souverän, daran glaube ich. Im Gebet auszuharren heisst anzuerkennen, dass Er über unserem Leben steht. Er hört zu, darum sagen wir Ihm, was uns beschäftigt.
Publiziert am 2009/6/16 von susannab        Zeige
Dem Afrikaner ein Afrikaner...
... dem Asiaten ein Asiate Erinnern Sie sich an Hudson Taylor, den Gründer der China-Inland-Mission? Hudson Taylor war ein Freund von Fredrik Franson, dem Gründer der SAM. Er war der erste China-Missionar, der seinen Kopf rasierte, den chinesischen Zopf und die chinesischen Kleider anzog und einen einfachen Lebensstil pflegte.
Publiziert am 2009/4/23 von susannab        Zeige
Der Tritt ins Fettnäpfchen!
Die folgende Geschichte hat sich in Nepal ereignet, könnte aber in ganz vielen anderen Länder auch vorkommen. Vor ein paar Monaten war ich mit Freunden in Nepal im Gottesdienst. Schon beim Hereinkommen sah ich, dass ein ausländisches Team zu Besuch war.
Publiziert am 2009/3/12 von susannab        Zeige
„Ich bin, der ich bin.“
In der Arbeit unter Strassenkindern braucht Vertrauen aufzubauen und das Heilen der seelischen Wunden viel Zeit. Mit den Lebensgeschichten dieser jungen Menschen konfrontiert zu werden ist teilweise sehr hart. Für uns als ProVIDA-Team ist es existentiell, zu wissen, dass der „Ich bin, der ich bin“ unveränderlich mittendrin ist und allen Hindernissen zum Trotz Veränderungen Realität werden lässt.
Publiziert am 2009/2/16 von susannab        Zeige
Tagebuch
eines kleinen Missionars Von Joel Zindel Wann beginnt man ein Reisetagebuch? Ein solches Tagebuch am Tag der Abreise zu beginnen würde eigentlich Sinn machen, doch jedes Projekt startet mit einer Zielsetzung und somit irgendwann vor dem eigentlichen Abreisetag. Meine Ziele für den Kurzzeiteinsatz lauteten wie folgt: Herausfinden ob ich Missionar werden soll, oder zu was mich Gott sonst gebrauchen will (heldenhaft sollte es sein, das stand schon mal fest).
Publiziert am 2009/2/12 von susannab        Zeige
Die Bedeutung der Mahlzeit
“Er nahm aber die fünf Brote und die zwei Fische, blickte auf zum Himmel und segnete sie; und er brach sie und gab sie den Jüngern, damit sie der Volksmenge vorlegten. Und sie assen und wurden alle gesättigt“. Lukas 9,16-17 "Chi fan le ma?" grüsst man wenn man sich auf dem Weg trifft.
Publiziert am 2008/10/16 von susannab        Zeige
Wo Menschen auf die Gute Nachricht warten
Herausforderungen in der Islamischen Welt „Hör' mit dem Weinen auf! Du sollst Gott danken, dass er dir ein Kind gegeben hat. Viele bekommen keines! Jetzt hat Er das dir Anvertraute zurückgenommen. Dein Weinen zeigt deinen Unglauben. " Dies und ähnliches musste sich die junge Frau vom Dorf S.
Publiziert am 2008/7/3 von susannab        Zeige
Feuerprobe bestanden
Christliches Radio in Benin Zum nebenstehenden Bild: Ein Fetisch, umgeben von Überresten der Opfergaben. Foto von Franz Kropf. Das Yoruba-Volk in dieser Gegend verehrt diese Fetische schon seit Jahrhunderten. Umso mehr hielten es die leitenden Vertreter des Kultes für wichtig, ihre mächtigen Fetische vor dieser Entwürdigung zu schützen.
Publiziert am 2008/7/3 von susannab        Zeige
Eine Perspektive für Teenies
Jugendarbeit in der Ukraine Seit einigen Jahren spricht man in der Ukraine von einer neuen Generation von Waisen, den Sozialwaisen. Das ist eine heranwachsende Generation, die in zerrütteten und instabilen Familienverhältnissen aufwächst. Sie konsumieren unkontrolliert Fernsehen, hocken in den Internetshops herum oder leben auf den Strassen.
Publiziert am 2008/6/17 von susannab        Zeige
Trauern mit den Trauernden
Erdbeben in China Die SAM leistet über ihre Partnerorganisation vor Ort, HUAMEI, konkrete Hilfe, die direkt den Erdbeben-Betroffenen zugute kommt. Es ist ein Anliegen der SAM, dass wirklich diejenigen Menschen profitieren, die Unterstützung dringend notwendig haben. In der Folge ein Ausschnitt aus ihrem Erdbebenhilfe-China-Blog: Am 27 Mai um 11:00 Uhr MEZ erfolgte erneut ein Nachbeben, die Stärke der Erschütterung ist uns nicht bekannt.
Publiziert am 2008/6/2 von susannab        Zeige
Sehnsucht nach Pünktlichkeit
Sobald wir uns nicht an Gewohntem orientieren können, fühlen wir uns schnell unwohl. Wir sind irritiert und sehnen uns plötzlich nach Bekanntem. Den Schritt in die Mission zu wagen kann diese Sicherheit in manchen Bereichen ins Wanken bringen. Britta Schwarz lebt mit ihrer Familie seit fast zwei Jahren in Brasilien.
Publiziert am 2008/5/19 von susannab        Zeige
Ein Wunder in Madagaskar
Eine CH-Kurzzeiterin berichtet Ich möchte euch an der Geschichte einer jungen Frau teilhaben lassen, welche ich Clara nenne. Clara wurde nach einem Sturz von einem Litschi-Baum bei uns eingeliefert. Als sie bei uns ankam, hatte sie in beiden Beinen Lähmungserscheinungen. Das Röntgenbild zeigte eine Fraktur (Bruch).
Publiziert am 2008/4/14 von susannab        Zeige
Ferien einmal anders...
von Nicole Fäh Ich wollte in meinen Semesterferien nicht als „normaler“ Tourist ein Land und seine Kultur erforschen, sondern mich im Land selbst nützlich machen und die Leute wirklich kennen lernen. Ich war schon seit einiger Zeit an einem Kurzzeiteinsatz interessiert und deshalb meldete ich mich bei der ÜMG.
Publiziert am 2008/3/3 von susannab        Zeige
Gebetsjahr für die Somalis
In der Folge liest du einiges über Hintergrund und Geschichte des somalischen Volkes. Es wird dir sehr schnell klar werden, dass es sich dabei um ein Volk handelt, das einerseits sehr faszinierend ist, andererseits aber viele Probleme hat und dringend unsere Gebete braucht.
Publiziert am 2008/3/3 von susannab        Zeige
Angola von Gestern bis Morgen
Zeit ist oft Mangelware. Sie reicht gerade aus, um das Notwendigste zu erledigen. Wir ziehen es vor, uns von den Umständen treiben zu lassen. Zeit, um in Ruhe zurückzublicken, gibt es selten. Dabei könnte ein Blick zurück wertvolle Erkenntnis bringen.
Publiziert am 2008/2/4 von susannab        Zeige
Eltern an die Arbeit!
Ein neues Projekt des Kinderwerks Lima In der Schule des Kinderwerks Lima in Asunción, Paraguay, wurde ein neues Projekt gestartet. Es nennt sich “Padres a la obra”, übersetzt “Eltern an die Arbeit“. Viele Eltern unserer ärmsten Schüler haben keine Berufsausbildung und damit keine Chance auf dem Arbeitsmarkt.
Publiziert am 2007/11/30 von susannab        Zeige
Gebet für die islamische Welt
Warum es sich lohnt zu beten Wir zählen heute rund 3'880 unerreichte islamische Volksgruppen. Da auch nur gerade 6% aller Missionare in der Islamischen Welt – die aber 65% aller Unerreichten ausmacht – tätig sind, ist es an der Zeit, hier etwas zu ändern. Auch du kannst einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Muslime Jesus Christus als Herrn und Heiland kennen lernen – und das, wo auch immer du gerade bist… Auch dieses Jahr wurde von der Schweizerischen, der Österreichischen und der Deutschen Evangelischen Allianz das Gebetsheft „30 Tage Gebet für die islamische Welt“ herausgegeben.
Publiziert am 2007/10/10 von susannab        Zeige
Chancen fürs Leben
Das Kinderwerk Lima (KWL) engagiert sich für benachteiligte Kinder und deren Familien in Südamerika. Das KWL unterhält Kindergärten und Schulen mit Berufsausbildungsmöglichkeiten in Peru und Paraguay, sowie eine Kinderspeisung in den Armutsgebieten von Lima, Peru.
Publiziert am 2007/9/3 von susannab        Zeige
Die Götter erschüttern...
Maria wuchs in einer typischen Arbeiterfamilie in Taiwan auf. Auf dem Götzenaltar, der den Wohnraum beherrschte, standen eine Götzenfigur und die Ahnentafel. Täglich beobachtete die kleine Maria, wie ihre Mutter dem Götzen opferte. Maria fragte sich, ob der Götze, den ihre Eltern anbeteten, Wirklichkeit war.
Publiziert am 2007/8/6 von susannab        Zeige
Aufwändig wie eine Hochzeit...
Im September 2005 reiste die gelernte Sattlerin Cornelia Kocher für zwei Jahre nach Kamerun, um dem Volk der Kwanja beim Lesenlernen zu helfen und sie auf das Neue Testament vorzubereiten, das bald eintreffen sollte. Ende Dezember 2006 war es soweit: Für Cornelia der Höhepunkt ihres Kamerun-Aufenthaltes.
Publiziert am 2007/7/16 von susannab        Zeige
Zu nahe um wegzuschauen
Der Nahe Osten aktuell Die Situation im Libanon ist weit komplexer als man annehmen möchte. Selbst für grosse Hilfsorganisationen vor Ort ist eine objektive Situationsanalyse nicht ganz einfach. In gewissen Gebieten, vor allem in der Grenzregion, wird die Zerstörung mit 60-80% beziffert.
Publiziert am 2006/9/4 von susannab        Zeige
M06 - GET THE BIG PICTURE!!
Ein Blick über den Gartenzaun… Was weisst du über das Reich Gottes? Was hat es mit dir zu tun? Und was hat es mit Mission zu tun? Jesus hat versprochen, es noch auf dieser Erde aufzubauen – doch was meinte er genau damit? Und was bedeutet es für mich persönlich – als Christ? Diese Fragen beschäftigen uns am 9.
Publiziert am 2006/8/14 von aaron        Zeige
Leben unter dem Minimum
stoparmut2015.ch Man kann den Eindruck bekommen, Armut sei ein Modewort geworden, wenn man den schwerreichen und berühmten Künstlern wie Bono & Co. bei den grössten Benefizkonzerten der Menschheitsgeschichte zuschaut. Industrielle wie der gute Billy spenden jährlich Millionen in die Tuberkulosebekämpfung und andere Probleme der vernachlässigten Welt.
Publiziert am 2006/3/11 von aaron        Zeige
Umgang mit Hohn und Spott
Vom Vorbild Jesus lernen Es ist nicht ganz einfach, in Bezug auf den "Karikaturen-Streit" zwischen West und Ost differenziert Stellung zu nehmen. Einer, der es unseres Erachtens sehr gut trifft, ist John Piper. Wir von "Frontiers Schweiz" haben seine ausgezeichnete Stellungnahme ins Deutsche übersetzt und wollen sie euch hier zugänglich machen: Verspottet zu werden ist der Wesenszug Christi, nicht Mohammeds Von John Piper Was wir in der vergangenen Woche in den islamischen Demonstrationen gegen die dänischen Mohammed Karikaturen sahen, ist eine weitere Veranschaulichung des Unterschiedes zwischen Mohammed und Christus und dessen, was es bedeutet, dem einen oder anderen nachzufolgen.
Publiziert am 2006/2/20 von susannab        Zeige
Von den grossen Zahlen
Schon mal von 1 bis 2 000 000 000 gezählt? Als ich kürzlich das Guinessbuch der Rekorde aufschlug, irgendwo unter „die verrücktesten Rekorde“ fiel mir ein Eintrag besonders auf: Irgend ein Amerikaner machte sich die Mühe alle Zahlen von eins bis zu einer Million mit seiner Schreibmaschine aufzuschreiben! Sachen gibt's! Er wollte das in möglichst kurzer Zeit machen, doch ich schätze, egal wie lange er hatte, er hatte den Rekord sowieso, weil er wahrscheinlich der einzige war, ist und sein wird, der das machte.
Publiziert am 2006/1/12 von aaron        Zeige
Ferienparadies Malediven
Schnorchel, Flossen und Koran? Wer kennt sie nicht, die Malediven? Bade-, Tauch- und Sonnenuntergang - Paradies. Wer’s sich leisten kann, geniesst schon gerne mal ein paar Wochen auf seiner Privatinsel mit Privatstrand und schlechtes Wetter? Natürlich nicht. Wenn ich auf den Flughafen gehen würde und die erste Maschine – gefüllt mit Touristen aus den Malediven – abfangen würde und eine Touristenumfrage machen würde, dann würde wohl keiner antworten: Ja, wir waren in einem streng fundamentalistisch - muslimischen Land! Nein, sie würden es nicht so sehen, weil sie nicht mitbekommen haben, was sich hinter der Palisade wirklich stattfindet.
Publiziert am 2005/2/9 von aaron        Zeige
Wenn ein unerreichtes
Volk berühmt wird...

Das Volk der Aceh (und die Tsunami) von awork Nur wenige Menschen ausserhalb des Südostasiatischen Raumes hatten vor dem Tsunami vom 26. Dezember 2004 von diesem Gebiet oder dem Volk gehört. Und nun überrollen uns die Bilder dieser zerstörten Gegend. Berge von Leichen, eine unzählbare Schar Obdachlosen und ebenso viele leidtragende Menschen.
Publiziert am 2005/1/6 von aaron        Zeige
... zu allen Völkern?
Zerstört Mission Kulturen? „Was fällt uns eigentlich ein, zu diesen Menschen zu gehen und ihnen unsere Denkweise, Kultur und Religion aufzudrängen? Wieso können wir sie nicht einfach in Ruhe lassen?“ Jeder, der sich schon mal ernsthaft mit dem Thema Mission beschäftigt hat, ist dieser Frage schon begegnet.
Publiziert am 2005/1/4 von aaron        Zeige
Die A + B Perspektive
Lies deine Bibel als EIN Buch! Wahrscheinlich geht es manchen von euch so wie mir: Als ich klein war, spielte ich Mittwochnachmittags Lego und dazu hörte ich jede Mengen Kinderkassetten: Daniel, Elia, Salomo, Esther, David, Josua und Abraham und einige mehr. In der Sonntagsschule wurden dann diese Geschichten auch noch auf der grünen Flanellwand optisch vertieft.
Publiziert am 2004/11/22 von aaron        Zeige
Die unerreichten CocaCola-Trinker
Marketingprobleme? Vor langer, langer Zeit erfand jemand ein Süssgetränk und gab ihm den lustigen Namen CocaCola. Vor etwa hundert Jahren begann er dann, dieses zu produzieren und hatte Erfolg: Schon 1917 verkaufte er drei Millionen Flaschen pro Tag! Und das Geschäft lief immer besser und als er das letzte Mal, vor etwa 10 Jahren in sein Kassabuch schaute, staunte er nicht schlecht: 1993 verkaufte er satte 10 Milliarden Büchsen alleine! Jede Sekunde werden weltweit 7000 CocaCola-Produkte verkauft, über 95% der gesamten Erdbevölkerung kennt sie und das macht CocaCola zur berühmtesten Marke überhaupt! Doch CocaCola ist weit mehr geworden als Wasser, jede Menge Zucker(ersatz) und Aroma: Es ist Kultur und Lifestyle.
Publiziert am 2004/11/18 von aaron        Zeige
Missionar Mel Gibson?
Von Raubkopien und unerreichten Menschen Ich mag mich noch erinnern, als ich ein „Software-Shop“ in Islamabad betrat und mich der Schlag traf. Hier war alles erhältlich und alles zum selben Preis: 1 Dollar. Raubkopien von allen denkbaren Programmen, aber auch Kopien aller möglichen Filme sowie Musikalben.
Publiziert am 2004/8/25 von aaron        Zeige
Pamirvölker in Tadschikistan
Vergessen gegangen Tadschikistan ist ein Land, etwa 3-4x so gross wie die Schweiz mit etwa 7 Millionen Einwohnern, mitten in Zentralasien, eingeklemmt zwischen Afghanistan, Pakistan, China, Usbekistan und Kirgistan. 1992 gab es nur 3 bekannte Christen in diesem Land, mittlerweile sind es einige Hundert, jedoch leben viele ausserhalb des Landes.
Publiziert am 2004/8/17 von aaron        Zeige
Agenda
Kandidaten ...»
13. - 17. Sept 2010
Apostelgeschichte»
20. Sept - 2. Nov 2010
Fachtagung ...»
21. Sept 2010
Kurzzeit ...»
24. - 26. Sept 2010
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Reiflers in Floriano:

Erst am Anfang einer langen Reise!
(09.09.2010)

Gut angekommen!
(05.09.2010)