Magazin

Einsatzmöglichkeiten

Gebet für die Welt

Multimedia/Literatur

Veranstaltungen

Ausbildung

Service

? Kontakt | F.A.Q.
Einsatz gefällig
Wähle ein Ziel:
oder... wähle deine Berufskategorie:

"Die Chinesen kommen - Gottes genialer Plan"
Diese Thema/Angebot bietet dir Frontiers für einen Abend oder Gottesdienst an.

Motivation

Als Praktikantin in Paraguay
Dorothe Mader aus Bern ist zurzeit in Asunción, der Hauptstadt Paraguays. Dort arbeitet sie als Praktikantin in der Schule des Kinderwerkes Lima. Als ausgebildete Sozialarbeiterin unterstützt Dorothe die paraguayischen Sozialarbeiterinnen der Schule.
Publiziert am 2010/9/2 von susannab        Zeige
Geh zurück! Geh zurück!
Unerwartete Geburt am "Ende der Welt" Kürzlich, an einem Sonntagmorgen, als wir uns gerade bereit machten zur Kirche zu gehen, kontaktierte uns Dr. Mike über Funk. Zwei schwangere Frauen in Balimo mussten sofort notfallmässig ausgeflogen werden. Die eine litt an Präeklampsie (eine Schwangerschaftskomplikation die zu einer lebensgefährlichen Blutdruckentgleisung führen kann), während die andere schon seit ein paar Wochen immer wieder blutete.
Publiziert am 2010/8/19 von susannab        Zeige
Das Evangelium für Ukrainer
Segen und Herausforderung Siebzehn Studierende von St. Chrischona waren Anfang Juni für fünf Tage zu Evangelisationen in der Karpatenukraine. Im Bergdorf Ganitschi hatte das Team unter Leitung von Hanna Maurer die einmalige Möglichkeit, das staatliche Schullager durchzuführen.
Publiziert am 2010/7/29 von susannab        Zeige
Tagebuch
eines kleinen Missionars Wo beginnt das Tagebuch? Das Tagebuch am Tag der Abreise zu beginnen, würde eigentlich Sinn machen, aber jedes Projekt startet mit einer Zielsetzung; also irgendwann vor dem „Abreisetag“. Die Ziele lauteten wie folgt: Herausfinden ob ich Missionar werden soll, oder zu was mich Gott sonst gebrauchen will (heldenhaft sollte es sein, das stand schon mal fest).
Publiziert am 2010/7/7 von susannab        Zeige
Eine Bibel, das Radio und …?
Vom Drogendealer zum Pastor Waren es die Drogen, die alte Frau, die Bibel oder etwa das Radio? Silvanos* Leben wurde völlig auf den Kopf gestellt! Überzeuge dich selbst; er erzählt: „Ich bin einer von 14 Brüdern. Meine Eltern waren sehr beschäftigt und hatten nicht viel Zeit für uns.
Publiziert am 2010/6/28 von susannab        Zeige
Neues wagen
Was ein Kurzeinsatz in Albanien bewirkte Entgegen der Kultur „Lange Zeit hatten wir keine Veranstaltungen mehr auf der Strasse durchgeführt, um Passanten auf Jesus aufmerksam zu machen“, berichtet Jim, ein Mitarbeiter von OM Albanien. Fremden Menschen die Gute Nachricht auf eine ihnen verständliche Weise zu erklären, ist überall auf der Welt eine Herausforderung.
Publiziert am 2010/5/25 von susannab        Zeige
Bis ans Ende der Welt
Reisebericht Jakutien (Sacha) Einen Frühling im März bei Minus 30 Grad haben meine Frau und ich zum ersten Mal auf der letzten Missionsreise nach Jakutien erlebt. Die Einheimischen genossen die ersten warmen Sonnenstrahlen. Ehrlich gesagt, bei uns kamen die Frühlingsgefühle nicht gleichermassen auf.
Publiziert am 2010/4/15 von susannab        Zeige
Elvio entdeckt eine neue Welt
Paten gesucht Elvio schreitet durch das grosse Schultor der neuen Schule des Kinderwerkes Lima in Santaní, Paraguay. Sofort öffnet sich für ihn eine komplett andere Welt. Der siebenjährige Junge und seine Familie leben in einer baufälligen Holzhütte in einem der Armenviertel von Santaní.
Publiziert am 2010/4/1 von susannab        Zeige
Steckbrief
Corinne Gnepf In afrikanischen Gottesdiensten ist es üblich, dass sich ein Gast vorstellt. Meistens sage ich dann, dass ich aus Jos komme, woraufhin die Gemeinde in Gelächter ausbricht, denn meine Hautfarbe spricht Bände. Ich wohne in Jos, und es ist mein neues Zuhause geworden.
Publiziert am 2010/3/11 von susannab        Zeige
Die Armen
Was gehen sie mich an? Darauf wird der König erwidern: 'Ich versichere euch: Was ihr für einen meiner gering geachteten Geschwister getan habt, das habt ihr für mich getan. ' Matthäus 25, 40 Einer der erfolgreichsten Filme im letzen Jahr war „Slumdog Millionär“. Da ich seit einigen Jahren in Indien arbeite, wurde ich manchmal gefragt, ob es den wirklich so schlimm sei wie im Film dargestellt? Viele Menschen hatten ein „AHA“-Erlebnis als sie die Kinder sahen, die in extremer Armut leben und manche meinten, sie müssten nun etwas tun für „die Armen“! Ein bekannter Sänger, der einen Slum in Indien besuchte, meinte nachher in einem Interview, dass ihn aus den Augen der Leute die Armut angeschaut habe! Obwohl ich mir wünsche, dass sich mehr Leute engagieren unter den „Armen“ ärgert mich diese Aussage, da es die „Armen“ in einem sehr einseitigen Licht zeigt.
Publiziert am 2010/2/9 von susannab        Zeige
Gott an der Arbeit in Panama
Eine Missionarsfamilie berichtet Unsere Tochter Noemi hat einige Fahrstunden hinter sich. Nach der zweiten Fahrstunde liess sie uns an einem ermutigenden Zeugnis teilhaben. Schon nach der ersten Lektion erzählte sie uns, dass ihr Fahrlehrer ein ehemaliger Buschauffeur war, der ihren Schulbus während der Sekundarschule lenkte.
Publiziert am 2010/1/18 von susannab        Zeige
Salamat Jesus (Danke)!!!
Armut verändert mein Herz und Denken Anfangs Juli trat ich in Davao / Philippinen einen Kurzeinsatz an. Einer meiner Ziele war es, herauszufinden, ob ich später auch einmal in die Mission gehen sollte. Ich freute mich auch, den Menschen vor Ort zu dienen. An die Kultur habe ich mich relativ schnell gewöhnt, da die Philippinos ziemlich unkomplizierte Menschen sind und das internationale Team mich sehr herzlich aufnahm.
Publiziert am 2010/1/12 von susannab        Zeige
Im Erntefeld Gottes
Viele christliche Gruppen und Gemeinden verteilten auch dieses Jahr wieder Tages-Abreisskalender an Fremdsprachige in der Schweiz. Rosmarie Büchi gibt uns einen kleinen Einblick: Wir alle, die wir bei der laufenden Kalenderaktion mitgemacht haben, sind erfüllt von vielen, meist schönen Erinnerungen.
Publiziert am 2009/12/16 von susannab        Zeige
10 Jahre Member Care Radio
Mitarbeiterbetreuung durchs Radio Wer hat es nicht schon erlebt: Umzug, andere Umgebung, neue Arbeit, unbekannte Nachbarn – Gefühle von Unsicherheit oder gar Entwurzelt sein. Kommen noch weitere Herausforderungen hinzu, wie eine fremde Sprache und Kultur oder eine andere Religion, dann steigt der Stresspegel erheblich.
Publiziert am 2009/12/7 von susannab        Zeige
Die Bibel übersetzen
Was heisst das konkret? Zukünftige Übersetzer müssen zwei wichtige Dinge lernen: Erstens den von Gott gewollten Sinn der biblischen Botschaft zu verstehen; und zweitens das Verstandene in ihrer eigenen Sprache exakt, verständlich und natürlich wiederzugeben. Dazu ist Ausbildung nötig, vorab in Übersetzungsprinzipien.
Publiziert am 2009/11/10 von susannab        Zeige
Mit dem Schiff unterwegs
Zwei spannende Jahre Das Leben lief gut für Benjamin L. Er träumte von einer Karriere als Fussball-Profi und trainierte regelmässig mit den Junioren. Doch dann wurde eine Knieoperation nötig und – diese setzte zwölf Jahren Training ein jähes Ende. Aus war der Traum! Vom Sport zum Alkohol Schnell wandte sich Benjamins Schwerpunkt im Leben vom Sport zum Alkohol und anderen ungesunden Gewohnheiten.
Publiziert am 2009/11/10 von susannab        Zeige
Steckbrief
Katrin Schneider Schon mit sechs Jahren wollte sie Krankenschwester werden – ihr Traumberuf bis heute! In der Sonntagschule hörte sie die ersten Missionsberichte, später verschlang sie die Bücher von Albert Schweitzer, verspürte den Wunsch, einmal in Lambarene zu arbeiten.
Publiziert am 2009/10/1 von susannab        Zeige
Volksislam in Westafrika
Hält der Glaube der Verzweiflung stand? In Westafrika liess sich der Islam durch den Kontakt mit den vorherrschenden traditionellen Naturreligionen stark beeinflussen, beispielsweise bei der Herstellung von Amuletten. Wodurch kam es zu dieser Vermischung und somit zur Bildung des so genannten „Volksislam“? Einer der Gründe ist, dass der offizielle Glaube der Muslime Mühe hat, den täglichen Nöten des praktischen Lebens zu begegnen.
Publiziert am 2009/9/16 von susannab        Zeige
Ruth darf in die Schule!
Ruth Cabezas wohnt mit ihrer Familie in Huanta, im Hochland von Peru. Das Häuschen der Familie besteht aus einem einzigen Raum, der unterteilt ist in einen Ess- und einen Schlafbereich. Das Dach ist mit Wellblech gedeckt und die Wände sind aus Adobe.
Publiziert am 2009/8/31 von susannab        Zeige
Das 4/14 Fenster
"Lasst doch die Kinder zu mir kommen und hindert sie nicht daran! Gottes Reich ist ja gerade für solche wie sie bestimmt. " Markus 10, 14 Trotz meinem „fortgeschrittenen“ Alter sitze ich im Moment in Malaysia in einem Theologischen Seminar wo ich einen Master Kurs besuche.
Publiziert am 2009/7/6 von susannab        Zeige
Sag’s IHM – denn er antwortet
„Lasst euch durch nichts vom Gebet abbringen, und vergesst dabei nicht, Gott zu danken“ (Kolosser 4, 2). Gott ist souverän, daran glaube ich. Im Gebet auszuharren heisst anzuerkennen, dass Er über unserem Leben steht. Er hört zu, darum sagen wir Ihm, was uns beschäftigt.
Publiziert am 2009/6/16 von susannab        Zeige
Ferienzeit – Schriftenzeit!
Isabelle und ihr Mann Daniel reisen gerne. Dabei nutzen sie auch die Gelegenheit, um evangelistische Schriften zu verteilen. Schauen wir ihnen zu, wenn sie für die Sommerferien packen: Drei Dinge sind es… Wir können es kaum erwarten und mit einer riesigen Vorfreude packen wir die Koffer und den Rucksack.
Publiziert am 2009/6/4 von susannab        Zeige
Suche nach meinem Platz
Gott will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Um dies umzusetzen braucht Er ganz normale Jesus-Nachfolger, Menschen wie du und ich mit unterschiedlichen Gaben und Fähigkeiten. Gott führt uns auf verschiedenen Wegen an verschiedene Orte zu verschiedenen Völkern – mit dem Ziel, dass sie Ihn als Herrn und Heiland kennen lernen und Ihm die Ehre geben.
Publiziert am 2009/5/19 von susannab        Zeige
Fulani-Frauen lernen lesen
Erster Schultag 25. Feb. 09: Heute ist ein besonderer Tag. Der erste Schultag! Die Fulani-Frauen haben mich gefragt, ob ich mit ihnen eine Leseklasse beginnen würde. Der Lese-Erfolg ihrer Kinder letztes Jahr hat sie motiviert, es ebenfalls zu versuchen.
Publiziert am 2009/5/4 von susannab        Zeige
Der Tritt ins Fettnäpfchen!
Die folgende Geschichte hat sich in Nepal ereignet, könnte aber in ganz vielen anderen Länder auch vorkommen. Vor ein paar Monaten war ich mit Freunden in Nepal im Gottesdienst. Schon beim Hereinkommen sah ich, dass ein ausländisches Team zu Besuch war.
Publiziert am 2009/3/12 von susannab        Zeige
„Ich bin, der ich bin.“
In der Arbeit unter Strassenkindern braucht Vertrauen aufzubauen und das Heilen der seelischen Wunden viel Zeit. Mit den Lebensgeschichten dieser jungen Menschen konfrontiert zu werden ist teilweise sehr hart. Für uns als ProVIDA-Team ist es existentiell, zu wissen, dass der „Ich bin, der ich bin“ unveränderlich mittendrin ist und allen Hindernissen zum Trotz Veränderungen Realität werden lässt.
Publiziert am 2009/2/16 von susannab        Zeige
Tagebuch
eines kleinen Missionars Von Joel Zindel Wann beginnt man ein Reisetagebuch? Ein solches Tagebuch am Tag der Abreise zu beginnen würde eigentlich Sinn machen, doch jedes Projekt startet mit einer Zielsetzung und somit irgendwann vor dem eigentlichen Abreisetag. Meine Ziele für den Kurzzeiteinsatz lauteten wie folgt: Herausfinden ob ich Missionar werden soll, oder zu was mich Gott sonst gebrauchen will (heldenhaft sollte es sein, das stand schon mal fest).
Publiziert am 2009/2/12 von susannab        Zeige
Martin und Susana Wieland
Ein Steckbrief Zwei Kinder vom Land: Martin von einem Bauernhof im Thurgau und das Missionarskind Susana aufgewachsen in Bolivien. Martin lernte zuerst Landwirt, danach machte er die Ausbildung zum Prediger am Theologischen Seminar St. Chrischona. Susana liess sich zur kaufmännischen Angestellten ausbilden.
Publiziert am 2009/1/7 von susannab        Zeige
Die Geschichte von Biswa
Biswa bedeutet „Glauben“ in Nepali und ich möchte hier die Geschichte von Biswa und die von vielen anderen „Biswas“ auf dieser Welt erzählen. Ich kenne Biswa seit er etwa 8 Jahre alt ist. Nun ist er ein junger Mann von 17 Jahren und überlegt sich, was er nach seinem Schulabschluss, der in ein paar Monaten stattfindet, tun soll.
Publiziert am 2008/12/9 von susannab        Zeige
Als Praktikantin in Paraguay
Hola – Hallo zusammen! Ich bin Jolanda Dietiker und komme aus Henggart. Zurzeit bin ich aber als Praktikantin mit dem Kinderwerk Lima in Paraguays Hauptstadt Asunción. Während meines sechsmonatigen Praktikums in der Schule des Kinderwerks wohne ich in einer Wohnung auf dem Schulgelände.
Publiziert am 2008/12/9 von susannab        Zeige
Eine Filmproduktion
Dabei zu sein ist genial Schon ist der letzte Monat angebrochen. Wie ich mich freue auf zu Hause, aber trotzdem gehen die Tage hier in Mindanao (Philippinen) viel zu schnell vorbei! Ich liebe das Musizieren, auch das Improvisieren macht mir viel Spass. Da kam ich aber doch gerade ein wenig ins Schwitzen, als die Studenten mich fragten, ob ich im Gottesdienst Klavier spielen würde.
Publiziert am 2008/9/29 von susannab        Zeige
Bis ans Ende der Welt
In den wenigen Jahren seit der Jahrtausendwende hat sich die weltpolitische Lage zwischen islamischen Staaten und dem so genannt „christlichen Westen“ rapide verschärft. Die Lage ist gespannt. Viele fühlen sich vom Islam bedroht. Wie ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt, ist das Aufeinanderprallen von Islam und Christentum aber nichts Neues.
Publiziert am 2008/9/17 von susannab        Zeige
Comic-Hefte in Benin
oder: Von Sklaven zu Kindern Auch Afrikaner lieben Comics! Nun gibt es in Westafrika biblische Comics in Minderheitensprachen. . . Hyacinthe ist einer der Übersetzer des Neuen Testamentes in der Idaasha-Sprache in Benin. Bis Ende des 19. Jahrhunderts lebten seine Vorfahren in ständiger Angst.
Publiziert am 2008/8/21 von susannab        Zeige
…und mittendrin wirkt Gott
Am Pfingstmontag dieses Jahres wurde China vom verheerendsten Erdbeben seit 1976 getroffen. Das Beben, mit Epizentrum in der Provinz Sichuan, richtete unglaubliche Schäden an und forderte 70'000 Tote. Diesem Tag folgte eine Zeit voller Ungewissheit, Trauer und hartem Überlebenskampf.
Publiziert am 2008/8/12 von susannab        Zeige
Wo auch immer ich bin, ...
Gott ist bei mir! Bereits längere Zeit hatte ich auf dem Herzen, einen Kurzeinsatz in Asien zu machen. Am liebsten wollte ich nach Nordkorea, doch ich wusste, dass dies zur Zeit noch nicht möglich ist. Aber was will Gott? Wo ist mein Platz für diese Zeit? Als ich mich bei der ÜMG meldete, war sehr schnell klar, dass Indonesien wahrscheinlich der Platz ist.
Publiziert am 2008/7/21 von susannab        Zeige
Eine "Mega Stimme" für Tibeter
Der Volksaufstand im Tibet und die möglichen Konsequenzen für die bevorstehenden Olympischen Sommerspiele in China bewegten die Gemüter. Die Proteste gegen die chinesische Fremdherrschaft hatten Mitte März in der tibetischen Hauptstadt Lhasa begonnen.
Publiziert am 2008/6/4 von susannab        Zeige
Ein Vater im Himmel für Cledy
Cledy stammt aus ärmlichen Verhältnissen. Mit drei Jahren kam sie in den Kindergarten der Johannes-Gutenberg-Schule. Über ihre Kindergarten- und Schulzeit in den Einrichtungen des Kinderwerks Lima sagt die junge Frau heute: „Diese Schule hat mein ganzes Leben verändert.
Publiziert am 2008/4/29 von susannab        Zeige
Auf Sprachforschung im Tschad
Simon erzählt von seinen Sommerferien Eine noch weitgehend unerforschte Sprache in Afrika kennenlernen und dabei richtige Missionsluft schnuppern, das war das eine. Mit Tschadern Fussball spielen, das Auto aus dem Schlamm ausbuddeln und unerwartete Gastfreundschaft geniessen das andere. Linguistikstudent Simon verbrachte seine Semesterferien 2007 im Tschad.
Publiziert am 2008/4/29 von susannab        Zeige
Die verlorene Million
– wer findet sie? Es begann vor drei Jahren – an seinem 17. Geburtstag. Seine Mutter machte sich Sorgen. Warum hatte ausgerechnet ihr Sohn so grosse Mühe, sich in einer Gruppe zu integrieren? Immer öfters ging er nicht mehr zur Schule, blieb zuhause in seinem Zimmer.
Publiziert am 2007/11/19 von susannab        Zeige
Serve Asia
Ein Jungschi-Leiter auf den Philippinen Markus I. berichtet über seine Einsatzzeit auf den südlichen Philippinen. Zürich – Dubai – Manila – Davao Am 5. März dieses Jahres (2007) hob ich vom Flughafen Zürich ab mit dem Kurs nach Dubai, um dann von dort mein Ziel, die Philippinen, zu erreichen.
Publiziert am 2007/10/31 von susannab        Zeige
Als Marktfahrer am Bücherstand
Wie kann man an seinem Wohnort christliche Schriften weitergeben und sich dabei nicht auf persönliche Freunde und Nachbarn beschränken? Walter, Wilma und Roberto beantragten und erhielten eine Bewilligung zur Betreibung eines Marktstandes am Oltener Monatsmarkt.
Publiziert am 2007/10/16 von susannab        Zeige
Röschti, Sushi und Kebab
M’07 – Begegnung unter Jugendlichen Was bedeutet Mission heute, und wo ist meine Berufung? Diese Frage stellten sich am letzten Samstag gut 400 Jugendliche am mission. ch-Event M’07 in Aarau. Der Anlass stand unter dem Motto «Röschti, Sushi oder Kebab – it's your choice!». In unserer Welt der andauernden Veränderungen müssen wir feststellen, dass wir nicht mehr alleine sind in der Schweiz, in Europa.
Publiziert am 2007/9/14 von susannab        Zeige
M06 Report
Mission zum Ausprobieren und Einsteigen von Thomas Hanimann Einmal so richtig in die exotische Welt der Mission eintauchen: Das bot der Event „Mission06“ den aus der Deutschschweiz angereisten vorwiegend jungen Menschen. Bis vor einem halben Jahrhundert wurde Missionsgeschichte von Pionieren geschrieben, die ihr Leben ganz und bis ans manchmal tragische Ende dem Auftrag verschrieben haben, in sehr fremden Weltgegenden das Evangelium zu verbreiten.
Publiziert am 2006/9/14 von aaron        Zeige
M06 - GET THE BIG PICTURE!!
Ein Blick über den Gartenzaun… Was weisst du über das Reich Gottes? Was hat es mit dir zu tun? Und was hat es mit Mission zu tun? Jesus hat versprochen, es noch auf dieser Erde aufzubauen – doch was meinte er genau damit? Und was bedeutet es für mich persönlich – als Christ? Diese Fragen beschäftigen uns am 9.
Publiziert am 2006/8/14 von aaron        Zeige
Leben unter dem Minimum
stoparmut2015.ch Man kann den Eindruck bekommen, Armut sei ein Modewort geworden, wenn man den schwerreichen und berühmten Künstlern wie Bono & Co. bei den grössten Benefizkonzerten der Menschheitsgeschichte zuschaut. Industrielle wie der gute Billy spenden jährlich Millionen in die Tuberkulosebekämpfung und andere Probleme der vernachlässigten Welt.
Publiziert am 2006/3/11 von aaron        Zeige
Von den grossen Zahlen
Schon mal von 1 bis 2 000 000 000 gezählt? Als ich kürzlich das Guinessbuch der Rekorde aufschlug, irgendwo unter „die verrücktesten Rekorde“ fiel mir ein Eintrag besonders auf: Irgend ein Amerikaner machte sich die Mühe alle Zahlen von eins bis zu einer Million mit seiner Schreibmaschine aufzuschreiben! Sachen gibt's! Er wollte das in möglichst kurzer Zeit machen, doch ich schätze, egal wie lange er hatte, er hatte den Rekord sowieso, weil er wahrscheinlich der einzige war, ist und sein wird, der das machte.
Publiziert am 2006/1/12 von aaron        Zeige
Von Schwaben, Schotten und himmlischem Schotter
Schottische Nachfolge von Theo Eißler. Von Geld und Geiz können wir alle eine Geschichte erzählen. Zumindest ich als Schwabe. Doch als ich die Meldung von Edward Reid in der Zeitung las, war ich baff. Sein Haus hatte keine Heizung, seine alte Kleidung liess er ständig flicken, er fuhr einen rostigen Kleinwagen – mit einem Wort: Er war Schotte.
Publiziert am 2006/1/12 von aaron        Zeige
Dr. Bad's Geheimnis
Wer stellt schon ein Heilmittel in den Tresor? Angenommen, ein Chemieprofessor, nennen wir ihn Dr. Bad, erfindet ein Heilmittel gegen AIDS. Millionen von Menschen könnte noch in letzter Sekunde geholfen werden, Generationen würden gerettet oder sogar geschaffen werden. Millionen von Fast-Waisen hätten Familie, die Wirtschaft in manchen afrikanischen Staaten hätte wieder Hoffnung.
Publiziert am 2005/2/8 von aaron        Zeige
Wenn ein unerreichtes
Volk berühmt wird...

Das Volk der Aceh (und die Tsunami) von awork Nur wenige Menschen ausserhalb des Südostasiatischen Raumes hatten vor dem Tsunami vom 26. Dezember 2004 von diesem Gebiet oder dem Volk gehört. Und nun überrollen uns die Bilder dieser zerstörten Gegend. Berge von Leichen, eine unzählbare Schar Obdachlosen und ebenso viele leidtragende Menschen.
Publiziert am 2005/1/6 von aaron        Zeige
... zu allen Völkern?
Zerstört Mission Kulturen? „Was fällt uns eigentlich ein, zu diesen Menschen zu gehen und ihnen unsere Denkweise, Kultur und Religion aufzudrängen? Wieso können wir sie nicht einfach in Ruhe lassen?“ Jeder, der sich schon mal ernsthaft mit dem Thema Mission beschäftigt hat, ist dieser Frage schon begegnet.
Publiziert am 2005/1/4 von aaron        Zeige
Die A + B Perspektive
Lies deine Bibel als EIN Buch! Wahrscheinlich geht es manchen von euch so wie mir: Als ich klein war, spielte ich Mittwochnachmittags Lego und dazu hörte ich jede Mengen Kinderkassetten: Daniel, Elia, Salomo, Esther, David, Josua und Abraham und einige mehr. In der Sonntagsschule wurden dann diese Geschichten auch noch auf der grünen Flanellwand optisch vertieft.
Publiziert am 2004/11/22 von aaron        Zeige
Die unerreichten CocaCola-Trinker
Marketingprobleme? Vor langer, langer Zeit erfand jemand ein Süssgetränk und gab ihm den lustigen Namen CocaCola. Vor etwa hundert Jahren begann er dann, dieses zu produzieren und hatte Erfolg: Schon 1917 verkaufte er drei Millionen Flaschen pro Tag! Und das Geschäft lief immer besser und als er das letzte Mal, vor etwa 10 Jahren in sein Kassabuch schaute, staunte er nicht schlecht: 1993 verkaufte er satte 10 Milliarden Büchsen alleine! Jede Sekunde werden weltweit 7000 CocaCola-Produkte verkauft, über 95% der gesamten Erdbevölkerung kennt sie und das macht CocaCola zur berühmtesten Marke überhaupt! Doch CocaCola ist weit mehr geworden als Wasser, jede Menge Zucker(ersatz) und Aroma: Es ist Kultur und Lifestyle.
Publiziert am 2004/11/18 von aaron        Zeige
Missionar Mel Gibson?
Von Raubkopien und unerreichten Menschen Ich mag mich noch erinnern, als ich ein „Software-Shop“ in Islamabad betrat und mich der Schlag traf. Hier war alles erhältlich und alles zum selben Preis: 1 Dollar. Raubkopien von allen denkbaren Programmen, aber auch Kopien aller möglichen Filme sowie Musikalben.
Publiziert am 2004/8/25 von aaron        Zeige
Ist Jesus genug für DICH??
Simon H.'s Kurzzeiteinsatz in Indien Ich bin nun seit über einem Monat in Delhi (Indien) und arbeite mit King's Kids unter Strassenkindern. Die Motivation für meinen 3 monatigen Einsatz war mehr über Mission, das Missionarsleben und Gott zu lernen. Die Zeit bis jetzt war jedoch überhaupt nicht einfach, im Gegenteil, es war wahnsinnig schwierig, sich an den Indischen Lifestyle zu gewöhnen.
Publiziert am 2004/6/6 von aaron        Zeige
Ich werde nie Pfarrer!
Simon's erster Bericht 1975 geboren in Fribourg, die ersten vier Jahre in Peru, aufgewachsen in einem schönen Dorf am Rhein in einer genialen Familie, wollte ich nicht dem Klischee entsprechen, dass der Sohn eines Pfarrers wieder Pfarrer wird, oder? Nach meiner Matur 1994 suchte ich meinen Weg: Von der bestandenen Sportlehrerprüfung über ein Semester Physikstudium bis.
Publiziert am 2004/5/29 von aaron        Zeige
Surfing for God!?
Surfen mit den Eternal Riders Hi! Mein Name ist Herman. Ich bin 25 Jahre alt und lebe in Groningen, einer mittelgrossen Stadt im Norden Hollands. Ich habe weder einen Führerschein, noch einen TV oder einen DVD-Player, auch keine eigene Internetverbindung, keine Zentralheizung – nicht mal einen Job (ich suche…)! Aber ich habe ein ewiges Leben in Jesus Christus, ein Windsurfboard und einen Abschluss in Wirtschaft, spezialisiert auf Entwicklungshilfe! Ich bin überzeugt, dass das, was ein Mensch besitzt – aber auch das, was er NICHT hat – wiederspiegelt, wie er seine Prioritäten gesetzt hat.
Publiziert am 2004/1/11 von aaron        Zeige
Braveheart
Was Braveheart und Mission gemeinsam... Vielleicht erinnerst du dich an den Film Braveheart. Schottische Bauern stehen nur mit Heugabeln und Knüppeln in den Händen einem gut bewaffneten englischen Heer gegenüber. Es gibt allen Grund zum Angst haben. Vor der Schlacht spricht William Wallace (gespielt von Mel Gibson) noch einmal zu den Freiheitskämpfern: "Wer Angst hat soll nach Hause gehen und ein ruhiges Leben in Knechtschaft verbringen! Aber denkt daran, auch ihr werdet eines Tages alt und verlebt auf eurem Sterbebett liegen.
Publiziert am 2003/12/19 von aaron        Zeige
Agenda
Kandidaten ...»
13. - 17. Sept 2010
Apostelgeschichte»
20. Sept - 2. Nov 2010
Fachtagung ...»
21. Sept 2010
Kurzzeit ...»
24. - 26. Sept 2010
Share It
Reiflers in Floriano:

Erst am Anfang einer langen Reise!
(09.09.2010)

Gut angekommen!
(05.09.2010)